Häufige Krankheiten

 

 

Es gibt viele Ursachen die bei Streifenhörnchen zu Erkrankungen führen können: Mangelerscheinungen, Vitaminüberschuss, falsche Ernährung, schlechtes Futter, Erbkrankheiten, unzureichende Hygiene, Zugluft oder Stress sind nur einige Beispiele.

 

Leider versuchen Streifenhörnchen naturbedingt Krankheitsanzeichen möglichst lange zu verbergen (Angst vor Fressfeinden), was dazu führt, dass viele Erkrankungen erst sehr spät erkannt werden. Im Folgenden sind die häufigsten Krankheiten aufgeführt:

 

 

Erkältung

 

Symptome:

• Nasenfluss

• feuchte, verkrustete Nase

• häufiges Niesen

 

Ursachen:

• Zugluft

• feuchtes Stroh/ Streu

• Allergie (vor allem bei tränenden verklebten Augen)

 

Massnahmen:

• Tierarztbesuch/ Medikamente

• Standort der Voliere überprüfen

• Streu kontrollieren (feucht?)

• Allergie gegen Heu oder Streu?

• Infrarot- Wärmelampe

 

Lungenentzündung

 

Symptome:

• Nasenausfluss

• Häufiges Niesen

• Atemgeräusche

• Struppiges Fell

• Appetitlosigkeit

• Gewichtsverlust

 

Ursachen:

• Zugluft

• Erkältung

• Bakterien (Staphylokokken , Streptokokken, E.coli)

 

Massnahmen:

• Tierarzt/ Medikamente

• Infrarot- Wärmelampe

• aufpäppeln mit Baby-Brei (ohne Zucker und Milch) evtl. gemahlene Haselnüsse beigeben

• Ruhe

• Versorgung mit viel Flüssigkeit (evtl. mit ein paar Tropfen Rescue Remedy- Notfalltropfen)

 

 

Durchfall

 

Symptome:

• breiiger, wässriger Stuhl

• Verklebtes Fell am After

• Mattigkeit/ Apathie

• Struppiges Fell

• Schwäche/ Abmagerung

• Dehydration (Felltest machen)

 

Ursachen:

• Störungen der Darmflora (z.B. bei Futterumstellung)

• Fütterungsfehler (z.B. zu viele Früchte/ Leinsamen)

• laktosehaltige Produkte (z.B. Kuhmilch)

• Stress

• Infektionen

 

Massnahmen:

• Tierarztbesuch/ Medikamente

• bei Dehydration Flüssigkeit einführen (500ml abgekochtes Wasser, ½ Teelöffel Salz und 3 TL Traubenzucker oder ein wenig Honig) in Einwegspritze aufziehen und oral verabreichen. Etwa alle 15 – 30 Min. verabreichen, bis sich Zustand verbessert hat.

• Fasten für 24 Std.: Schwarztee (2. Aufguss) und Zwieback)

• Wärmelampe

• Futterabgabe überprüfen

 

Wurmbefall

 

Symptome:

• Würmer im Kot, am After

• Abmagerung

• struppiges Fell

 

Ursachen:

• Kontaminiertes Heu (Wurmeier)

• Minderwertiges Futter (Wurmeier)

• Geschwächtes Immunsystem durch Stress (verhindert Abwehr)

 

Massnahmen:

• Tierarztbesuch/Medikamente

• oder Kotprobe untersuchen lassen

• Streu und Futter überprüfen

 

Harnwegsinfekt

 

Symptome:

• Blutiger Urin

• Rückenkrümmen

• Mattigkeit/ Apathie

• evtl. erhöhte Flüssigkeitsaufnahme

 

Ursachen:

• Bakterien

• Unterkühlung (durch feuchtes Einstreu)

 

Massnahmen:

• Tierarzt/ Medikamente

• Einstreu ersetzen

• Infrarot- Wärmelampe

• viel Flüssigkeitszufuhr

 

Lebererkrankungen

 

Symptome:

• Appetitlosigkeit

• evtl. Erbrechen und Durchfall

• allgemeine Schwäche

• erhöhte Wasseraufnahme/ Harndrang

• in akuten Fällen gelbliche Verfärbung der Schleimhäute (Gelbsucht)

 

Ursachen:

• Viren, Bakterien

• zu kleiner Käfig

• zu fettreicher Ernährung

• zu hoch dosierte Vitaminpräparate

• Überfütterung mit chitinhaltigem Lebendfutter (Mehlwürmer, Grillen, Heimchen…)

• giftige Pflanzenbestandteile gefressen

 

Massnahmen:

• Tierarzt/ Medikamente/ Therapie

• evtl. weniger Vitaminpräparate

• mehr Bewegung/ Auslauf

• weniger fetthaltige Nüsse und Sämereinen

• weniger Lebendfutter verabreichen

• giftige Pflanzen aus dem Auslaufbereich entfernen

 

 

Ektoparasiten (Milben/ Flöhe/ Läuse)

 

Symptome:

• andauerndes Kratzen

• kahle Stellen im Fell

 

Ursachen:

• verunreinigtes Einstreu (vor allem Stroh)

• kontaminiertes Futter

• andere befallene Haustiere

 

Massnahmen:

• Fellprüfung: Mit der Hand gegen den Strich übers Fell streichen (Parasiten/ Eier?)

• wenn das nicht möglich ist, ein weisses Tuch in die Voliere hängen

• mit den Proben zum Tierarzt gehen/ Medikation nach Anweisung

 

 

Hitzestau/ Dehydration

 

Symptome:

• Mattigkeit/ Apathie

• Erhöhte Atemfrequenz

• Kreislaufversagen

• Dehydration (Felltest machen!)

 

Ursachen:

• zuviel direkte Sonneneinstrahlung (Sonnenstich)

• zu hohe Hitze über einen längeren Zeitraum

 

Massnahmen:

• Hörnchen sofort an schattigen Ort bringen

• in akuten Fällen in feuchtes, kaltes Tuch wickeln

• bei Dehydration sofort Flüssigkeit einführen (500ml abgekochtes Wasser, ½ Teelöffel Salz und 3 TL Traubenzucker oder ein wenig Honig) in Einwegspritze aufziehen und oral verabrei-chen. Etwa alle 15 – 30 Min. verabreichen, bis sich Zustand verbessert hat.

• evtl. Tierarzt aufsuchen, wenn er in der Nähe wohnt oder besser ihn kommen lassen, damit er eine Infusion zur Stabilisierung des Wasserhaushalts setzen kann.

• Raumtemperatur mit Ventilator abkühlen (direkte Zugluft durch Ventilator vermeiden!)

 

 

Backentaschenentzündung

 

Symptome:

• Fressunlust

• Abmagerung

• evtl. Blutung aus dem Mund

• evtl. Schwellung der Backentaschen oder

• fauler Geruch aus dem Mund

 

Ursachen:

• Verletzung durch spitze Futteranteile

• Verklebung der Backentaschen (z.B. durch Schokolade oder Süssigkeiten!!!)

• Bakterien

 

Massnahmen:

• Tierarztbesuch/ Medikamente

• aufpäppeln mit Baby-Brei (ohne Zucker und Milch) evtl. gemahlene Haselnüsse beigeben

• statt Wasser Kamillentee (2. Aufguss) verabreichen

• keine Süssigkeiten verabreichen!!!

 

 

Diabetes

 

Symptome:

• übermässige Wasseraufnahme und Urinausscheidung

• in fortgeschrittenem Stadium kommt es zu einer Linsentrübung

 

Ursachen:

• übermässige Zuckerzufuhr (industrieller Zucker)

• evtl. erblich bedingt

 

Massnahmen:

• Tierarzt/ Medikamente/ Therapie

• auf Abgabe von zuckerhaltigen Produkten verzichten (Knabbestangen auf Zuckergehalt prü-fen)

• unter keinen Umständen Süssigkeiten (Schokolade, Biscuits usw. verabreichen!!)

• Züchter informieren (wenn mehrere Tiere aus derselben Linie Symptome zeigen, dürfen die Zuchtpaare nicht mehr für die Zucht verwendet werden!)

 

 

Zahnfehlstellungen

 

Symptome:

• erschwerte Futteraufnahme

• Abmagerung

• Mattigkeit/ Apathie

• evtl. Abszessbildung

 

Ursachen:

• erblich bedingte Zahnfehlstellung

• Verletzungen im Kieferbereich

• Fehlende Abnutzung (falsches, zu weiches Futter)

 

Massnahmen:

• Vom Tierarzt Zähne kürzen lassen

• Ursache abklären:

• bei erblich bedingter Zahnfehlstellung den Züchter informieren (Eltern dürfen dann nicht mehr zur Zucht verwendet werden!)

• bei erblich bedingter Zahnfehlstellung müssen die Zähne regelmässig gekürzt werden

• bei fehlender Abnutzung ist eine Futterumstellung nötig

• aufpäppeln mit Baby-Brei (ohne Zucker und Milch) evtl. gemahlene Haselnüsse beigeben

 

Wunden

 

Symptome:

• blutige, offene Wunden

• gerötete Schürfwunden

• Brandblasen

 

Ursachen:

• Bisse (bei Paarhaltung!!!)

• Bisse durch andere Haustiere (z.B. Katzen)

• ausgerissene Krallen

• Verletzungen durch scharfkantige Gegenstände

• Verletzungen durch Feuer (z.B. Kerzen)

• Sonnenbrand bei weissen Hörnchen (Sonnenlichtempfindlichkeit)

• Photodermatitis bei weissen Hörnchen (durch Buchweizen)

 

Massnahmen:

• bei staken Wunden/ Entzündungen oder Schwellungen den Tierarzt aufsuchen

• kleinere Wunden mit für Tieren geeigneten Wundspray behandeln

• sofortige Trennung der Hörnchen bei Paarhaltung!!!

• andere Haustiere von Hörnchen fern halten!!!

• evtl. Einstreu aus Voliere entfernen und durch saubere Tücher ersetzen

• scharfkantige Gegenstände entfernen oder absichern

• während dem Auslauf keine Kerzen brennen lassen

• weisse Hörnchen ausreichend vor Sonnenlicht schützen

• weissen Hörnchen keinen ungeschälten Buchweizen verfüttern

 

Epilepsie

 

Symptome:

• akutes, krampfartiges Wälzen und Winden auf dem Boden

• Anfall kann sich minutenlang hinziehen

 

Ursachen:

• Epilepsie ist oft die Folge von hohen Stürzen

• auch erbliche Komponente sind möglich

• Auslöser für einen Anfall sind oft Stress, Futtermangel und Lichtreize (z.B. Flackern einer Leuchtstoffröhre)

 

Massnahmen:

• Tierarzt/ Medikamente

• Züchter informieren (wenn mehrere Tiere aus derselben Linie Symptome zeigen, dürfen die Zuchtpaare nicht mehr für die Zucht verwendet werden!)

• Leuchtstoffröhren entfernen

• Stress vermeiden

• evtl. Auffangnetze im Käfig montieren

 

Stereotypien/ Käfigkoller

 

Symptome:

• Verhaltensstörungen/ sinnlose Bewegungsabläufe die sich ständig wiederholen z.B.:

• ständiges im Kreis laufen

• langandauerndes hin und her laufen

• exzessives Purzelbaum schlagen

 

Ursachen:

• zu kleine Volieren

• zu wenige Klettermöglichkeiten

• zu wenige Beschäftigungsmöglichkeiten

• zu wenig Auslauf

• Tiere die aus unseriösen Zuchten/ Zoofachgeschäften stammen (traumatisiert)

 

Massnahmen:

• Umstellen des Voliereninhalts

• Wege die das Hörnchen nimmt versperren

• grössere Voliere

• mehr Beschäftigungsmöglichkeiten

• mehr Auslauf

 

Altersbedingte Leiden (ab 6 – 8 Jahren)

 

Symptome:

• allgemeines Nachlassen der Vitalität

• Mattigkeit/ Apathie

• Abmagerung

• Fressunlust

• struppiges Fell

 

Ursachen:

• altersbedingtes, gehäuftes Auftreten von verschiedenen Beschwerden

• geschwächtes Immunsystem

 

Massnahmen

• Tierarzt

• evtl sich und Kinder auf Abschied vorbereiten

• u.U. Hörnchen erlösen, wenn Behandlung nicht mehr möglich ist


Burunduk: Häufige Krankheiten von Chipmunks

Ähnlich wie bei vielen anderen kleinen Nagetieren zeigen Chipmunks selten Anzeichen einer Krankheit, was bedeutet, dass viele Symptome spät erkannt werden. Wenn Ihr Chipmunk Anzeichen von Krankheit zeigt, einschließlich Verhaltensänderungen, achten Sie auf die folgenden Symptome:

Erkältungssymptome

:

  • Schleim fließt aus der Nase.
  • Sie haben eine feuchte und krustige Nase.
  • Sie niesen häufig.

Ursachen:

  • Der Strohhalm / Abfall wird gedämpft.
  • Sie leiden an Allergien.
  • Sie sind kalten Temperaturen ausgesetzt.

Was zu tun ist:

  • Fragen Sie einen Tierarzt um Rat.
  • Ersetzen Sie den Müll alle 2 Tage.
  • Überprüfen Sie, ob sie allergisch gegen Heu oder Abfall sind.
  • Platzieren Sie Infrarot-Wärmelampen (falls vorhanden).

Lungenentzündung 

Symptome:

  • Schleim fließt aus der Nase.
  • Sie niesen häufig.
  • Sie atmen schwer.
  • Sie haben zotteliges Fell.
  • Sie essen nicht viel.
  • Sie verlieren ständig Gewicht.
  • Sie sind ungewöhnlich leise.

Ursachen:

  • Sie sind kalten Temperaturen ausgesetzt.
  • Sie sind mit binfiziertActeria. (Staphylokokken, Streptokokken oder E. coli)

Was tun?

  • Platzieren Sie Infrarot-Wärmelampen. (falls vorhanden)
  • Fragen Sie einen Tierarzt um Rat.
  • Füttere sie mit Babybrei ohne Zucker und Milch. Sie können auch gemahlene Haselnüsse hinzufügen.
  • Versorge sie mit reichlich Flüssigkeit. (möglicherweise mit ein paar Tropfen Rescue Remedy-Notfalltropfen)

Durchfall

Symptome:

  • Sie haben einen matschigen und wässrigen Stuhl.
  • Sie haben klebriges Fell in der Nähe des Anus.
  • Sie erfahren leicht Müdigkeit.
  • Sie haben zotteliges Fell.
  • Sie sehen ungewöhnlich dünn und schwach aus.

Ursachen:

  • Sie füttern sie mit zu vielen Früchten oder Leinsamen.
  • Sie bringen sie dazu, Produkte voller Laktose zu trinken.
  • Sie werden ständig gestresst.

 Was zu tun ist:

  • Fragen Sie einen Tierarzt um Rat.
  • Wenn sie dehydriert sind, geben Sie ihnen Flüssigkeit (500 ml gekochtes Wasser, ½ Teelöffel Salz und 3 Teelöffel Glukose oder etwas Honig) in eine Einwegspritze und verabreichen Sie sie oral. Sie können dies alle 15-30 Minuten füttern, bis sich der Zustand verbessert.
  • Beobachten Sie ihre Essgewohnheiten.

Wurmbefall

Symptome:

  • Sie könnenWürmer im Kot oder am Anus sehen.
  • Sie erfahren leicht Müdigkeit.
  • Sie haben zotteliges Fell.

Ursachen:

  • Das Heu ist mit Wurmeiern kontaminiert.
  • Das Essen ist kontaminiert.
  • Sie werden ständig gestresst.

Was zu tun ist:

  • Besuchen Sie den Tierarzt und lassen Sie eine Stuhlprobe auf Ihren Chipmunk untersuchen.
  • Überprüfen Sie den Müll auf Verunreinigungen.

Harnwegsinfektion

Symptome:

  • Sie haben blutigen Urin. 
  • Sie haben einen gebogenen Rücken.
  • Sie erfahren leicht Müdigkeit.
  • Sie haben eine erhöhte Flüssigkeitsaufnahme.

Ursachen:

  • Sie sind mit Bakterien infiziert. (Staphylokokken, Streptokokken oder E. coli)
  • Der Strohhalm / Abfall wird angefeuchtet.

Was zu tun ist:

  • Fragen Sie einen Tierarzt um Rat.
  • Ersetzen Sie den Müll alle 2 Tage.
  • Platzieren Sie gegebenenfalls Infrarotlichter.

Lebererkrankungen

Symptome:

  • Lost des Appetits.
  • Erbrechen und Durchfall.
  • Sie ermüden leicht.
  • Erhöhte Wasseraufnahme und Harndrang.

Ursachen:

  • Sie sind bakteriellen Infektionen ausgesetzt.
  • Sie leben in einer beengten Umgebung.
  • Sie konsumieren fetthaltige Lebensmittel.
  • Sie sind mit Lebendfutter überfüttert, das Chitin, Mehlwürmer und Grillen enthält.
  • Sie aßen versehentlich giftige Pflanzenbestandteile.

Was zu tun ist:

  • Fragen Sie den Tierarzt um Rat. 
  • Stellen Sie ihnen Spielzeug zum Spielen zur Verfügung.
  • Füttere sie mit weniger fettigen Nüssen und Samen.
  • Geben Sie weniger Lebendfutter.
  • Entfernen Sie giftige Pflanzen aus dem Haus.

Ektoparasiten (Milben / Flöhe / Läuse)

Symptome:

  • Sieständig kratzen.
  • Sie haben kahle Stellen im Fell.

Ursachen:

  • Sie habenkontaminierten Abfall.
  • Sie haben ein kontaminiertes Futter.

Was zu tun ist:

  • Pelztest: Versuchen Sie, Ihre Hand gegen das Korn über dem Fell zu streicheln, wenn Sie Parasiten spüren.
  • Gehen Sie mit den Proben / Medikamenten zum Tierarzt, um die Krankheit zu untersuchen.

Wärmestau / Dehydration

Symptome:

  • Sie ermüden leicht.
  • Sie haben Schwierigkeiten beim Atmen.

Ursachen:

  • Sie sindausgesetzt lange Zeit direktem Sonnenlicht. (Sonnenstich)

Was zu tun ist:

  • Bringen Sie sie sofort an einen schattigen Ort.
  • Wickeln Sie sie in ein feuchtes, kaltes Tuch.
  • Bei Austrocknung sofort Flüssigkeit (500 ml gekochtes Wasser, ½ Teelöffel Salz und 3 Teelöffel Glukose oder etwas Honig) in eine Einwegspritze geben und oral verabreichen. Alle 15-30 Minuten verabreichen, bis sich der Zustand verbessert.
  • Gehen Sie gegebenenfalls zur sofortigen Untersuchung zum Tierarzt.

Beutelentzündung

Symptome:

  • Sie weigern sich zu essen.
  • Sie ermüden leicht.
  • Es kann zu Blutungen aus dem Mund kommen.
  • Ihre Backentaschen schwellen an.
  • Sie stoßen einen üblen Geruch aus dem Mund aus.

Ursachen:

  • Zu viele Süßigkeiten konsumiert.
  • Sie wurden von Bakterien infiziert.

Was zu tun ist:

  • Besuchen Sie den Tierarzt für eine gründliche Untersuchung.
  • Füttere sie mit Babybrei (ohne Zucker und Milch). Sie können auch gemahlene Haselnüsse hinzufügen.
  • Füttere sie mit Kamillentee (2. Aufguss) anstelle von Wasser.
  • Vermeiden Sie es, ihnen Süßigkeiten zu geben.

Diabetes-

Symptome:

Sie haben eineübermäßige Wasseraufnahme und Urinausscheidung.

Sie können weniger klar sehen.

Ursachen:

  • Sie verbrauchen große Mengen Zucker. (Industriezucker)
  • Es besteht die Möglichkeit, dass es erblich ist.

Was zu tun ist:

  • Besuchen Sie den Tierarzt für eine gründliche Untersuchung.
  • Keine zuckerhaltigen Produkte servieren. (Snackriegel auf Zuckergehalt prüfen.)
  • Den Züchter informieren. (Wenn mehrere Tiere derselben Linie Symptome zeigen, werden die Zuchtpaare möglicherweise nicht mehr für die Zucht verwendet.)

Zahnfehlstellungen

Symptome:

  • Sie haben ein Problem mit dem Verzehr von Futter.
  • Sie sehen ungewöhnlich dünn oder schwach aus.
  • Sie ermüden leicht.
  • Sie leiden unter Abszessbildung.

Ursachen:

  • Es kannerblich sein.
  • Sie wurden im Kieferbereich verletzt.

Was zu tun ist:

  • Lassen Sie den Tierarzt die Zähne schneiden.
  • Informieren Sie den Züchter bei erblicher Zahnfehlstellung (Eltern dürfen dann nicht mehr zur Zucht verwendet werden!).
  • Bei erblicher Zahnfehlstellung müssen die Zähne regelmäßig gekürzt werden.
  • Füttern Sie sie mit Babybrei (ohne Zucker und Milch). Sie können auch gemahlene Haselnüsse hinzufügen.

Wunden

Symptome:

  • Bloody, offene Wunden.
  • Gerötete Abriebe.
  • Blasen verbrennen.

Ursachen:

  • Sie werden von Ihren anderen Haustieren gebissen. (zB Katzen)
  • Sie wurden durch scharfe Gegenstände verletzt.
  • Sie wurden durch Feuer verletzt. 
  • Sie leiden an Photodermatitis in weißen Croissants (aus Buchweizen).

Was zu tun ist: Bei

  • schweren Wunden / Entzündungen oder Schwellungen den Tierarzt konsultieren.
  • Behandeln Sie kleine Wunden mit einem für Tiere geeigneten Wundspray.
  • Trennen Sie Ihre anderen Haustiere von ihnen, um Verletzungen zu vermeiden.
  • Entfernen Sie alle Abfälle aus der Voliere und ersetzen Sie sie durch saubere Handtücher.
  • Entfernen oder sichern Sie scharfe Gegenstände.
  • Lassen Sie während des Laufs keine Kerzen brennen.
  • Schützen Sie sie ausreichend vor Sonnenlicht.

Epilepsiesymptome

:

  • Sie leiden unter einemniedlichen, krampfhaften Rollen und Winden auf dem Boden.
  • Sie haben gelegentlich Anfälle.

Ursachen:

  • Epilepsie ist häufig das Ergebnis hoher Stürze. Auch
  • erbliche Bestandteile sind möglich.
  • Auslöser für einen Anfall sind häufig Stress, Mangel an Nahrung und Lichtreize (z. B. Flackern einer Leuchtstoffröhre).

Was zu tun ist:

  • Besuchen Sie den Tierarzt für eine sofortige Untersuchung.
  • Informieren Sie den Züchter (Wenn mehrere Tiere derselben Linie Symptome zeigen, dürfen die Zuchtpaare nicht mehr zur Zucht verwendet werden.)
  • Entfernen Sie die Leuchtstoffröhren.
  • Verhindern Sie, dass sie gestresst werden.
  • Montieren Sie gegebenenfalls Sicherheitsnetze im Käfig.

Käfigrausch

Symptome:

  • Sie haben sinnlose Bewegungsabläufe, die sich ständig wiederholen, wie zum Beispiel: 

   – Die ganze Zeit im Kreis laufen.

– Lange hin und her rennen.

– Übermäßige Saltos machen.

Ursachen:

  • IhreTagebücher sind zu klein.
  • Sie haben nicht viele Dinge, mit denen sie im Käfig spielen können.
  • Die meisten Tiere werden so, wenn sie sich um zweifelhafte Züchter / Tierhandlungen kümmern.

Was zu tun ist:

  • Ordnen Sie den Inhalt der Voliere neu.
  • Blockieren Sie Pfade, die zur Flucht führen können.
  • Gib ihnen einen größeren Käfig und Dinge zum Spielen.
  • Kaufen Sie ein Rad, mit dem sie trainieren können.

Altersbedingte Beschwerden (von 6 bis 8 Jahren)

Symptome:

  • Sie haben einenallgemeinen Rückgang der Vitalität.
  • Sie werden leicht müde.
  • Sie sehen ungewöhnlich dünn und schwach aus.
  • Sie essen nicht gern.
  • Sie haben zotteliges Fell.

Ursachen:

  • Weakened Immunsystem wegenhohen Alters

Waszu tun:

  • einen Tierarzt um Rat bitten.
  • Bereiten Sie sich und Ihre Kinder möglicherweise darauf vor, sich von Ihrem pelzigen Begleiter zu verabschieden, wenn eine Behandlung nicht mehr möglich ist.

Dies sind einige der häufigsten Symptome, unter denen Streifenhörnchen und andere kleine Nagetiere leiden. Deshalb ist es eine gute Idee, immer regelmäßige Untersuchungen durchzuführen, um sie gesund zu halten. Wenn Sie Bedenken oder Fragen zu Ihrem Haustier haben, rufen Sie uns bitte unter 09 3417 3577 an

. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website unter www.burunduk.ch. Sie können auch in unseren Blogeinträgen stöbern, in denen alles über verschiedene Arten von Chipmunks, deren Pflege und vieles mehr behandelt wird. Abonnieren Sie unseren Newsletter, um die neuesten Nachrichten und Updates zu unserer Website zu erhalten. Wir freuen uns darauf, dich zu sehen!



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